Weingut Martinshof

Grüner Veltliner, Zweigelt und der Hang zu den Burgundern - stellt unser Interesse an Wein dar. Wir wurden nicht immer gelobt, als wir Ende der 80er Pinot Noir und Weissburgunder auspflanzten. Aber was ist schon die Alternative zu Grüner Veltliner und Zweigelt, wenn man im Weinviertel ein Weingut hat? Der Weg zu einem österreichischen Burgunder war noch harte Arbeit.

Weinviertel

Innovation, Sturheit und etwas Wahnsinn

Hausberg Galgenberg Sonnberg

Urgroßvater, Burgund, Nitsch

Schon unser Urgroßvater hatte Weissburgunder ausgepflanzt, der jedoch nach ihm wieder gerodet wurde, da er zu wenig Ertrag brachte.

Da sich unser Blickwinkel in Richtung "herausragende Weine" verändert hat, wurden die Burgunder wieder ins Spiel gebracht. Österreichischer Burgunder galt Ende der 90er als "uncool", da hieß es durchtauchen - stur sein.

Mittlerweile sind es 13 ha in den besten Lagen von St. Ulrich - Hausberg, Sonnberg und Galgenberg, dazu kommt der Weingarten von "Hermann Nitsch". Auch ein Weinviertler, der die Besonderheit der Region schätzt.

Unsere Philosophie

Individualität
und
Qualität

Durch unsere Weine ergeben sich schon automatisch besondere Kunden - Burgundergeniesser - Individualisten einfach. Dass burgundische Weine kompliziert und teils kapriziös sind, ist Fakt. Nicht nur gerade deswegen, bezeichnet man sie vielfach auch als feminine Weine. Manches widerspricht sich, ergibt aber, wenn man es mit Herz betrachtet, Sinn. Das hat Bestand und dadurch Qualität.